Initiative für Tiere in Not e.V.

 

Kastrationswochen

14. Januar - 26. Januar 2019

 

Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes und die meisten seiner Mitgliedsvereine führen zum wiederholten Mal ein Projekt zu einem Thema durch, das Tierschützern seit Jahren unter den Nägeln berennt:

Das Elend frei lebender Katzen.

 

Katzenflut

Katzenelend

Katzenplage

 

- das sind Entwicklungen, die von den Tierschutzvereinen mit Sorge gesehen werden.
 

Es gibt zu viele Katzen, die Tierheime sind ganzjährig voll belegt. In den Städten und Gemeinden gibt es immer mehr ausgesetzte und herrenlose Katzen,die halbverhungert, geplagt von Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose, Augenkrankheiten, befallen von Flöhen und Würmern, ihr Dasein fristen.

 

Für Tierfreunde gibt es nur einen Weg, das Katzenelend einzudämmen:

Frei lebende, aber auch von Menschen gehaltene Katzen dürfen sich nicht weiter unkontrolliert vermehren.

 

Bei der Aktion, 2006 ins Leben gerufen vom Deutschen Tierschutzbund, Landesverband Rheinland-Pfalz, sollen Katzen im Frühjahr kastriert werden, damit sie im Sommer keine Jungen bekommen. Da eine Kastration bei deren Besitzern oftmals an den notwendigen finanziellen Mitteln scheitert, bieten Tierschutzvereine in der Aktions-Zeit hier Hilfe an. Wer sein Tier während der beiden Wochen unfruchtbar machen lässt und die vom teilnehmenden Tierarzt ausgestellte Bescheinigung bei den Vereinen vorlegt, bekommt einen Zuschuss gezahlt. Finanziert wird die Aktion mittels eines Kastrationsfonds, bestehend aus Spenden der teilnehmenden Tierärzte und der Vereine.

Ob ein Tierarzt an der Aktion teilnimmt, erfahren Interessierte bei diesem selbst oder bei den teilnehmenden Tierschutzvereinen.

Quelle: Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes
 

Macht einen Termin bei Francesca Saxler 06781-933321,

Vollmersbachstraße 84, 55743 Idar-Oberstein

 

oder informiert euch welcher Tierschutzverein teilnimmt.

 

In den vergangenen Jahren war das in der Region Idar-Oberstein die Tierhilfe Obere Nahe.
 

Kastration ist aktiver Tierschutz

 

 

Diejenigen, die Tiere als nicht denkende  oder nicht

 

fühlende Geschöpfe beschreiben,

 

kommen der Beschreibung näher als die Tiere,

 

die sie versuchen zu beschreiben.

 

 

Stand 13.01.2019

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